Nach den vielen interessierten Kommentaren und Rückmeldungen zum letzten Artikel über Steinzeiternährung in der Moderne, habe ich auf Facebook dieses sehr praktische Flussdiagramm gefunden, das die ganze Sache zwar etwas zu sehr simplifiziert, aber vielleicht gerade deshalb so anschaulich macht
(zum Vergrößern auf das Bild klicken):
Es ist anstrengend, immer wieder von Menschen auf das Thema Ernährung angesprochen zu werden, wenn bereits nach zwei bis drei Sätzen klar wird, dass die fragende Person ihr Verhalten nicht ändern, sondern lediglich eine Bestätigung zur Gewissensberuhigung bekommen möchte, dass der Schrott, den sie regelmäßig isst, so weiterkonsumiert werden kann.
Im Klartext: Wer glaubt, dass irgendwelche anderen Umstände, die man nicht selbst beeinflussen kann, schuld am eigenen Erscheinungsbild oder der Gesundheit wären, möge mich bitte nicht mehr fragen.
Ernährung kann ganz simpel sein.
Beispiel: Die Bewegung der Steinzeit-/Paläo-/Paleo-Ernährung schwappt immer mehr nach Deutschland über und findet zunehmend begeisterte Anhänger.
Im Internet finden sich immer mehr Seiten und Blogs, in denen die Anwender über das Thema informieren und von ihren zahlreichen gesundheitlichen Erfolgen bei sämtlichen Zivilisationserkrankungen und Alltagsbeschwerden berichten.
Auch die Wissenschaft stützt die medizinische Wirkung der Steinzeitkost durch unzählige Untersuchungen.
Dabei werden vor allem folgende Nahrungsmittel konsumiert: Wasser, Gemüse, Obst, Nüsse, Samen, Fisch, Fleisch und Eier.
(Weitestgehend) verzichtet wird dabei in der Regel vor allem auf verarbeitete Lebensmittel, Getreideprodukte, Zucker und Hülsenfrüchte sowie auf Kuhmilchprodukte.
Das ist prinzipiell schon alles – ziemlich simpel und unerhört effektiv!
Hier ist ein kleiner Wegweiser durch diverse deutschsprachige Internetseiten zum Thema zu finden:
http://paleosophie.de/blog/2011/09/paleo-auf-deutsch-der-deutsche-paleo-blog-wegweiser
Ich selbst ernähre mich seit zwei Jahren zum Großteil nach diesen Prinzipien und kann es nur empfehlen.
“Nie wieder Brot oder Nudeln?”, höre ich schon die ersten Stimmen. Habe ich das irgendwo geschrieben? Nein. Ich habe lediglich informiert, welche Prinzipien dieser Ernährungsform zu Grunde liegen und dass ich selbst zum Großteil danach lebe. Das muss natürlich keiner nachmachen.
Jeder ist seines Glückes Schmied.
Sind Sie zufrieden mit Ihrer Gesundheit, Ihrem Wohlbefinden und Ihrem Körper? Falls nicht, wie hoch ist Ihre Bereitschaft, für Ihre Ziele und Träume Veränderungen in Kauf zu nehmen? Dies könnte ein möglicher Lösungsansatz sein.
Wundern Sie sich aber nicht, wenn es Ihnen bereits nach wenigen Wochen der Anwendung besser geht, Ihr Hautbild besser wird, die Pfunde purzeln, Allergien nachlassen und Ihre Medikamentendosis verringert werden kann (falls Sie welche nehmen).
Dieses Jahr im Juli gibt Top-US-Coach Steve Maxwell eine Seminarserie bei mir in Köln. Ich schätze mal, dass die Seminare aufgrund der Inhalte und der begrenzten Teilnehmerzahl schnell ausgebucht sein werden.
7.-8. Juli: Fundamentals of Human Movement Certification (Steves neue Ausbildung)
13. Juli: Mobility Conditioning Seminar (endlich ein Joint Mobility Seminar in Deutschland)
14.-15. Juli: Bodyweight Level One Certification (Bodyweight Training Ausbildung)
Bis zum 15. Februar gibt es einen Frühbucherrabatt!
Weitere Infos und die Anmeldeoption zu Steve Maxwells Seminaren gibt es hier (roten Link klicken).
Mein nächstes Kettlebell-Instructor-Seminar (dritte und letzte Stufe der Ausbildung) findet am 3.-4. März in Köln statt. Das nachfolgende Seminar wird voraussichtlich erst im Juni angeboten.
Hier geht`s zur Anmeldung, es sind nur 10 Plätze zu vergeben: www.kettlebell-fitness.de/seminare.
Weitere Termine folgen Ende Januar.
Obwohl die Prinzipien des funktionellen Trainings schon seit vielen Jahren in der Rehabilitation und im Leistungssport eingesetzt werden, erhalten sie erst seit wenigen Jahren immer mehr Einzug in die Fitnessszene.
Leider werden die Inhalte von vielen Menschen entweder belächelt oder falsch verstanden.
Grundsätzlich sollte man zuerst versuchen, wieder beweglicher zu werden und sich überhaupt besser bewegen zu können.
Dazu gehört u. a. das Wiederlangen eines guten Körpergefühls und eine verbesserte Koordination. Letzteres bezeichnet die Fähigkeit, dass Muskelfasern innerhalb eines Muskels sowie verschiedene Muskeln untereinander besser während einer gezielten Bewegung zusammenarbeiten können.
Der Grund dafür, dass führende Vertreter des “Functional Trainings” (z. B. Gray Cook, Paul Chek oder Mike Boyle) zunächst viel Wert auf vermeintlich simple Übungen legen, die auf den ersten Blick wenig mit klassischem Krafttraining zu tun haben, liegt darin, dass die meisten Menschen durch den heutigen bewegungsarmen Lebensstil unglaublich schlechte körperliche Voraussetzungen für das eigentliche Haupttraining aufweisen.
Ein direkter Einstieg in das eigentliche Haupttraining würde in der Regel mit einem größeren Überlastungs- und Verletzungsrisiko einhergehen.
Wer sich jedoch die Athleten anschaut, die diese Anfangsstufen durchlaufen haben, der sieht, dass das eigentliche Ziel nicht irgendwelche Koordinationsübungen mit leichten Gewichten sind, sondern je nach Zielsetzung durchaus schwere Grundübungen mit hohen Wiederständen sein können.
Funktionelles Training bedeutet also nicht, dass viel auf Wackelbrettern oder großen Gymnastikbällen trainiert wird, sondern eher, dass der Körper überhaupt wieder auf gesundem Weg trainierbar gemacht wird.
Functional Training hat nichts mit Zirkustricks und leichten Gewichten zu tun. (Bild aus femaleathletesfirst.com)
Tsatsouline schreibt dazu, dass die Functional Training Bewegung mit einem großen Ziel begann: Unsere von der Natur gegebenen, grundlegenden Bewegungsmuster wie Kniebeugen, Krabbeln usw. wieder herzustellen, die durch unseren Alltag sowie durch die Bodybuilding- und Maschinentrainingbewegung verlorengegangen sind.
Schauen Sie sich Kinder an: die machen sämtliche Bewegungen fast automatisch richtig oder erlernen den besten Weg sehr schnell. Wenn kleine Kinder am Arm oder an Reckstangen hin- und herschaukeln, haben sie instinktiv die Schulterblätter hinten unten am Rumpf fixiert. Heben sie schwere Gegenstände auf, ziehen sie weit das Gesäß nach hinten unten, spannen den Rumpf an und drücken sich aus den Beinen hoch.
Erwachsene heben eher aus dem Rücken und wissen meist nicht mehr, wie man die Schultern stabilisiert. Auch einfaches Krabbeln auf Händen und Füßen kann kaum noch jemand richtig, wie mir die Praxis immer wieder bestätigt. Entweder gibt es Probleme bei der Koordination der Bewegung selbst oder bei der Rumpfstabilisation. Oder nehmen wir die Übungen Frontstütz, Kreuzheben, Swing, Überkopfdrücken als Beispiel. Nur wenige können über mehrere Sekunden Dauer gleichzeitig die Knie strecken und Bauch und Po anspannen. Mindestens ein Bereich bleibt häufig schlaff.
Wer also nicht einmal über eine grundlegende Bewegungsfähigkeit, Beweglichkeit und Stabilität verfügt, sollte sich lieber noch nicht an weiterführende Trainingsformen heranwagen, solange die absoluten Basics noch nicht sitzen.
Dies betrifft die meisten Menschen. Unser Alltag ist diesbezüglich grausam – wenn wir nicht bewusst gegensteuern und uns unsere natürlichen und angeborenen Fähigkeiten zurückerobern.
Wenn es um eine verbesserte Leistungsfähigkeit geht oder darum eine zumindest ansatzweise ähnliche Fitness wie unsere Vorfahren zu bekommen, dann führt kaum ein Weg an hohen Wiederständen oder Körperspannungen vorbei.
Daher ist es auch schade, dass die effektiven Trainingsmethoden aus der glorreichen Zeit des dopingfreien Kraftsports (vor den 1960er Jahren) heutzutage häufig verpöhnt sind, weil man sich dadurch angeblich verletzen kann.
Stimmen jedoch die körperlichen Voraussetzungen im Sinne einer adäquaten Beweglichkeit, Stabilität und allgemeinen Bewegungsfähigkeit, dann bringen die klassischen Grundübungen mit weniger Zeitaufwand als herkömmliche Übungen bessere Trainingseffekte.
Wie viele Menschen sieht man denn z. B. in den Fitnessstudios, die die hocheffektiven Klassiker wie Kniebeugen, Kreuzheben, Dips, Klimmzüge oder Überkopfdrücken durchführen (geschweige denn mit guter Technik)? Stattdessen werden z. B. eher kleine Muskelgruppen wie die der Schultern mit allen möglichen Varianten des Kurzhantelhebens belastet.
Anstatt schwitzige Hände mit Magnesia zu präparieren, sind in den meisten Fitnessstudios nur Handschuhe erlaubt, die das Griffgefühl eher einschränken als zu verbessern.
Schaut man sich jedoch führende Vertreter der Functional Training-Bewegung an, dann wird schnell klar, auf was dieses Training den Menschen eigentlich vorbereiten kann. Gray Cook hat sehr viel Kraft und Ausdauer und liebt es, schwere Hanteln zu stemmen. Juan Carlos Santana schafft fast 400 lbs beim Bankdrücken. Paul Check hebt nicht nur riesige Gewichte beim Kreuzheben, sondern kann auch einarmige Klimmzüge auf jeder Seite durchführen.
Martin Rooney, der u. a. auch im Dezember in München tolle Vorträge und Workshops gehalten hat, begegnet dem oft übertriebenen oder falsch verstandenen “Functional Training-Wahn” mit Zirkusübungen und leichten Gewichten mit folgendem lustigen Video:
Fazit: Bei all den ganzen Zirkusübungen darf nicht vergessen werden, dass es eigentlich kein Problem sein sollte, z. B. das 1,5- bis 2-fache des eigenen Körpergewichts vom Boden anheben oder mehrere Klimmzüge durchführen zu können.
Ein schönes Ziel ist es auch, das eigene Körpergewicht über den Kopf drücken zu können, wie es Martin Rooney im Video erwähnt – ja so degeneriert sind wir bereits durch unseren Alltag geworden.
Ein anderes Beispiel ist die Übung Turkish Get-up, die nicht selten von hartgesottenen Kraftsportlern belächelt wird, weil da in der Regel so wenig Gewicht bewegt wird.
Das liegt daran, dass die meisten Menschen zunächst die Voraussetzungen für höhere Gewichte erfüllen müssen. Wer einmal mindestens die Hälfte oder zwei Drittel seines eigenen Körpergewichts mittels türkischem Aufstehen technisch sauber bewältigt hat, der weiß, welch grandiose Kraft- und Stabilitätsübung das für den ganzen Körper ist (und kann dann über die Lächler lächeln).
Wer eine spezielle Sportart betreibt und darin langfristig erfolgreich sein möchte, der kommt an einem begleitenden Fitnesstraining, auch Athletiktraining genannt, nicht herum.
Manche bezeichnen es als Ausgleichstraining, doch dieser Begriff verfehlt das Ziel. Bei einem begleitenden Training geht es nicht allein um den Ausgleich von einseitigen Belastungen, die durch die meisten Sportarten hervorgerufen werden.
Ein begleitendes Training kann vielmehr wesentlich dazu beitragen die Leistungsfähigkeit in der Hauptsportart zu verbessern.
Dafür muss man nicht einmal Leistungssportler sein. Im Freizeit- und Breitensport funktioniert das natürlich genauso.
Beispiele:
Keinen Muskelkater im Skiurlaub? -> Fitnesstraining
Weitere Abschläge beim Golf und eine hohe Konzentrationsfähigkeit auch nach dem 9. Loch? -> Fitnesstraining
Beim Tennis härter schlagen und explosiver spielen? -> Fitnesstraining
Schneller und leichter laufen bei weniger Trainingskilometern? -> Fitnesstraining
Im Fußball explosiver agieren können und beim Kopfballduell gewinnen? -> Fitnesstraining
Zu diesem Thema wurde kürzlich ein kleines Interview mit mir hier veröffentlicht (Link anklicken).
Die 72-Stunden-Regel besagt, dass man Vorhaben am ehesten umsetzt und Ziele am ehesten erreicht, wenn man innerhalb von 72 Stunden, nachdem man die Entscheidung getroffen hat, mit zielorientierten Handlungen beginnt.
Danach sinken die Erfolgsaussichten rasant.
Heute ist Dienstag, der 3. Januar. Das heißt, Sie sollten spätestens heute mit der Arbeit an Ihren guten Vorsätzen für das neue Jahr beginnen. Im Idealfall haben Sie schon einige Schritte auf dem Weg zum Ziel getan.
Falls nicht, möchte ich Ihnen noch ein paar Tipps geben.
Wichtig: Glauben Sie, dass Sie es können!
Dr. David J. Schwartz schreibt in seinem Erfolgsbuch “The Magic of Thinking Big” folgendes:
1. Eliminieren Sie das Wort “unmöglich” aus Ihrem Denk- und Wortschatz. Es ist ein Wort des Versagens.
Der Gedanke “das ist unmöglich” setzt eine Kettenreaktion von weiteren Gedanken in Gang, die belegen, dass Sie recht haben.
2. Denken Sie an etwas Spezielles, das Sie machen wollten, aber das Gefühl hatten, dass Sie es nicht schaffen können. Und nun fertigen Sie eine Liste mit Gründen an, warum Sie es doch schaffen können.
Sie werden schnell merken, dass auch dies eine Kettenreaktion von weiteren Gedanken in Gang setzt, die belegen, dass Sie recht haben.
Viele von uns ringen unsere Wünsche und Sehnsüchte nieder, nur weil wir uns darauf konzentrieren, warum wir sie nicht erreichen können. Dabei wären die einzigen wertvollen Gedanken diejenigen, uns darauf zu konzentrieren, warum wir es können.
Je mehr wir darüber nachdenken, warum wir etwas doch schaffen können, desto mehr positive Gedanken und Gründe fallen uns ein.
Bezogen auf die 72-Stunden-Regel bedeutet das für Sie folgendes: Wenn Sie sich z. B. das Fitnessziel einer besseren Körperzusammensetzung (weniger Fett, mehr feste, straffe Muskulatur) für das neue Jahr gesetzt haben, dann sollten spätestens heute die ersten Schritte zum Ziel getan werden und wenn sie noch so klein sind. Hauptsache, Sie fangen tatsächlich an.
Beispiele für mögliche Schritte sind folgende:
- Sie werfen alle Süßigkeiten und Leckereien, die Sie im Haus haben, heute noch weg, verschenken sie oder essen sie zur Not heute noch alle mit Genuss auf.
Dann markieren Sie einen Tag in etwa zwei Wochen im Kalender, bis zu dem Sie sich an Ihr neues Ernährungsprogramm strikt halten (14 Tage Disziplin sollten wirklich zu schaffen sein, v. a. wenn Sie heute noch mal so richtig schlemmen können).
Halten Sie sich im einfachsten Fall an die tägliche Ernährungscheckliste aus meinem letzten Artikel.
In 14 Tagen genießen Sie den nächsten Schlemmertag mit Genuss und ohne Reue und suchen sich ab dann einen Schlemmertag pro Woche aus, an dem Sie sämtlichen kulinarischen Gelüsten nachgehen können. Die anderen 6 Tage halten Sie sich an Ihr Ernährungsprogramm.
- Schreiben Sie noch heute einen Einkaufszettel mit viel Gemüse, Salat, Obst, Fleisch, Fisch, Eier und Nüssen oder kaufen Sie später noch ein.
- Nehmen Sie sich 10 min und planen Sie Ihre Mahlzeiten für den Rest der Woche. Kochen Sie eventuell für 3 Tage vor.
- Schreiben Sie auf, wann Sie welche Trainingseinheiten bis Sonntag absolvieren werden und führen Sie am besten noch heute eine durch, ganz gleich ob sie nun 15 oder 60 min dauert – Hauptsache, Sie fangen an aktiv zu werden und Ihre Ziele anzugehen.
- Machen Sie feste Termine mit Trainingspartnern aus, das erhöht die Verantwortlichkeit enorm.
- Schreiben Sie Ihr Ziel auf einen Zettel, tragen Sie diesen immer bei sich und schauen Sie ihn möglichst oft im Tagesverlauf an, v. a. nach dem Aufstehen und vor dem Schlafengehen.
- Denken Sie möglichst oft an Ihr Ziel und lächeln Sie dabei, wissend, dass Sie es diesmal schaffen werden und warum dies so ist.
Viel Spaß und Erfolg dabei! 2012 wird großartig, das weiß ich.
Mit Beginn eines neuen Jahres gehen wieder die guten Vorsätze los. Im Gesundheitsbereich steht dabei die Verbesserung der Körperzusammensetzung (v. a. das Verhältnis von Muskel- zu Fettmasse) im Vordergrund, was meistens mit einer höheren körperlichen Fitness einhergeht.
Neben der mentalen Einstellung gehören hierzu vor allem eine Ernährungsumstellung und das regelmäßige Durchführen eines adäquaten Trainingsprogramms.
Kurz gesagt, der Lebensstil muss sich ändern. Da dies den meisten Menschen nicht gelingt, stehen sie in einem Jahr wieder an der selben Stelle und haben sich nicht verändert.
Wer etwas an bzw. in seinem Leben ändern möchte, der muss sich selbst ändern, sonst bleibt alles gleich.
Bezogen auf die Gesundheit und die Körperfettreduktion spielt die Ernährung mit die wichtigste Rolle.
Da sich viele aber mehr auf den Teil der körperlichen Aktivität bzw. das Trainingsprogramm konzentrieren, muss dies zwangsläufig zu geringeren Ergebnissen führen.
Um hier mögliche Enttäuschungen zu vermeiden, möchte ich Ihnen einen kleinen Test vorstellen, mit dessen Hilfe Sie schon vor Beginn eines neuen Fitnessprogramms Ihre Erfolgschancen abschätzen können.
Meine Erfahrungen haben gezeigt, dass die Ernährungsumstellung für die meisten Menschen das größere Problem darstellt. Deshalb möchte ich den Test anhand der Ernährungsumstellung erklären.
Sie können ihn natürlich auch auf Trainingsprogramme oder alle anderen “Dinge” anwenden, die Sie gerne haben, werden oder machen möchten.
Zunächst einmal sollten Sie sich ein Programm suchen, das nachweislich schon bei vielen anderen Personen gute Erfolge erzielt hat.
Dann sollten Sie einen hohen Lehrbarkeitsindex haben. Das bedeutet, dass Sie eine hohe Bereitschaft und Fähigkeit aufweisen müssen, um überhaupt Informationen aufnehmen, annehmen und umsetzen zu können. Hier scheitern sehr viele und das ist auch der Grund für so viele Misserfolge im Fitnessbereich.
Der Lehrbarkeits- oder Gelehrigkeitsindex setzt sich aus zwei Faktoren zusammen:
1. Wissensdurst/Dringlichkeit: Wie sehr wollen Sie etwas erreichen?
2. Opferbereitschaft: Wie hoch ist Ihre Bereitschaft auf wichtige Dinge zu verzichten und sich (Ihr Verhalten, Ihre Denkmuster) zu verändern?
Wenn wir eine Skala von 1-10 nehmen, wobei 1 für “sehr gering” und 10 für “sehr hoch” steht, lässt sich damit schnell Ihre Erfolgschance hinsichtlich Ihres Fitnessziels herausfinden.
Beispiel: Körperfettreduktion (was mit einer Ernährungsumstellung gleichbedeutend ist)
1. Wie groß ist Ihr Wunsch, Ihr Körperfett zu verlieren? Auf der Dringlichkeitsskala sollten Sie wenigstens eine 9 ankreuzen können. Wenn Ihr Wert unter 8 liegt, sollten Sie sich ein anderes Ziel suchen.
Bei den meisten Menschen, die einen großen Wunsch haben, ist dieser Wert sehr hoch.
2. Wie hoch ist Ihre Bereitschaft, auf bisher geliebte und gewohnte Dinge, Denkmuster und Verhaltensweisen zu verzichten? Auch hier sollten Sie mindestens eine 8-9 ankreuzen können. Andernfalls sollten Sie sich ein anderes Ziel suchen.
Dies ist der Knackpunkt, denn dies ist der Hauptgrund dafür, dass viele Menschen ihre Wünsche nicht erfüllt bekommen und ihre Ziele nicht erreichen.
Zu unserem Beispiel: Sie wollen also dringend weniger Körperfett haben. Hier geben Sie klar den Wert 10 an. Allerdings sind sie kaum bereit dazu, Ihre Ernährung anders und mehr zu planen, anders einzukaufen, mehr Lebensmittel selbst und frisch zuzubereiten und auf viele gewohnte Dinge weitestgehend zu verzichten.
Sie machen sich darüber Gedanken, was andere dazu sagen, wenn Sie in Gesellschaft sind oder ob Ihre Familie das so mitmacht. Deshalb geben Sie dem Faktor “Opferbereitschaft” nur maximal 4 Punkte.
Sie haben also einen dringenden Wunsch (10 Punkte), sind aber kaum dazu bereit, sich für dessen Erfüllung nennenswert zu verändern (4 Punkte). Da der zweite Wert der entscheidende ist, ist Ihr Lehrbarkeits- oder Gelehrigkeitsindex so gering, dass Ihr Misserfolg schon vorprogrammiert ist. Sie brauchen also gar nicht erst zu beginnen, hierfür Energie zu verschwenden. Suchen Sie sich ein anderes Ziel oder stehen Sie für Ihre Träume ein und werden Sie opferbereiter.
Suchen Sie sich ein Ernährungsprogramm, das nachweislich sehr gute Erfolge hinsichtlich der Körperfettreduktion bewirkt (also etwa minus 0,6-1,0 kg pro Woche in den ersten Wochen).
Die Wahrheit ist, dass es viele sehr erfolgreiche Programme hierfür gibt. Solange man sie zu mindestens 90 Prozent befolgt, sollte sich der Erfolg einstellen. Suchen Sie sich eines aus, das Ihnen am ehesten zusagt und führen Sie es mindestens 4-6 Wochen lang konsequent durch. Über die Ergebnisse werden viele sehr erstaunt sein.
Im meinem Weihnachtsangebot ist ein flexibles Ernährungssystem eingebaut, das auf einfachen Regeln basiert, in der Art der Umsetzung aber individuell angepasst werden kann.
Hier ist eine beispielhafte Ernährungscheckliste in einer sehr einfachen Form zum täglichen Abhaken:
Ernährungscheckliste für den täglichen Gebrauch:
- gut 0,03 Liter Wasser pro Kilogramm Körpergewicht trinken
(wer 75 kg wiegt, sollte also mindestens 2,25 Liter Wasser pro Tag trinken)
- 1,2-1,5 g Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht aufnehmen
(am besten mit jeder Mahlzeit Eiweiß aufnehmen; wer 75 kg wiegt, sollte also 90-112,5 Gramm Eiweiß pro Tag aufnehmen)
- wenigstens 4-5 Portionen Gemüse essen (1 Portion = Faustgröße)
- wenigstens 3-4 Portionen Obst essen
- den Konsum von Getreide- und zuckerhaltigen Produkten sowie von Alkohol stark reduzieren
Halten Sie sich zu 90 Prozent an diese Checkliste und genießen Sie Ihr verbessertes Wohlbefinden.
Ich wünsche Ihnen einen guten Start in ein großartiges neues Jahr, in dem sich viele Ihrer Träume erfüllen!
Dies ist nur eine kleine Erinnerung daran, dass das ermäßigte Weihnachtsangebot des 12-wöchigen Trainingprogramms, das auf Kettlebell- & Bodyweight Training basiert (siehe letzter Blogeintrag), am 31.12.2011 ausläuft.
Es lässt sich aufgrund seiner Differenzierung nach verschiedenen Schwierigkeitsgraden sowohl von Kettlebellneulingen als auch von Könnern durchführen, denn jeder findet eine Schwierigkeitsstufe, die fordert, aber nicht überfordert.
Ich freue mich sehr über die vielen begeisterten Rückmeldungen der bisherigen Käufer und Anwender, wovon hier einige Beispiele zu lesen sind (für spät Entschlossene):
“Ich habe mir im im September dein 12-wöchiges Online-Kettlebelltrainingsprogramm gekauft (mittlerweile mein Lieblings-Trainingsprogramm).
Feedback: großartig! Jede einzelne Übung ist genau erklärt. Dazu gibt es mehrere Stufen je nach Fitnessgrad. Ich bin begeistert und mache gerne 3x die Woche diese Übungen. Ich fühle mich danach großartig & fit und hab mich mittlerweile im Fitnesscenter abgemeldet.
Ich habe das Gefühl, meinen Körper – bei weniger Zeitaufwand – besser zu trainieren. Auch habe ich das Gefühl, sinnvollere Übungen zu machen.
Ich bin froh, nicht mehr ins Fitnesscenter gehen zu müssen, das ist abends immer bummvoll, man muss sich für jedes Gerät anstellen, immer morgens die Trainingstasche ins Büro tragen, um sie dann ins Fitnesscenter und von dort heimzuschleppen. Jetzt macht das Training mehr Spaß und ich kann es jederzeit daheim machen.” Barbara Sutrich
——————————————————————————————————
“Ein sehr gutes Programm! Man konnte mit geringem Zeitaufwand ein gutes Ergebnis erzielen.
Das Krafttraining hat bei mir super geklappt. Ich hätte niemals gedacht wie schnell sich da Erfolge zeigen. Sowohl Muskel- als auch Kraftzuwachs gingen total schnell. Hab mich morgens vor dem Spiegel immer wieder über neue sichtbare (und spürbare) Muskeln gefreut.
Die Anleitungen, vor allem per Video, waren sehr gut und leicht nachzuvollziehen. Hätte nicht gedacht, dass ich die Get-ups so schnell hinbekomme. Der Foam Roller ist übrigens total genial.
Obwohl ich während des Programms kein klassisches Ausdauertraining gemacht habe, kann ich nun schneller und länger rennen als zuvor.
Ich fühle mich fitter, athletischer und schöner und habe bereits Freunden erzählt, dass man mit weniger Aufwand mehr als im Studio erzielen kann.” Judith S.
——————————————————————————————————
“Das Programm gefällt mir sehr gut, weil es leicht anzuwenden ist und man durch die Effektivität schnell Ergebnisse sieht und auch einen höllischen Muskelkater bekommt, wenn man zu schnell ins nächste Level wechselt
Die Ernährung passt gut in den Alltag, auch wenn es etwas mehr Planung erfordert. Es ist ein super effektives Programm zur Körperfettreduktion und zum Aufbau von Ausdauer und Fitness, das ich in dieser Form noch nie erlebt habe.” Bernd Buschfeld
——————————————————————————————————
“Das Programm hat mir sehr gut gefallen. Ich bin schlanker, beweglicher und fitter geworden, was ich auch gut bei Fahrradtouren und Wanderungen merke.
Das Programm lässt sich in einen gefüllten Tag (arbeite als Arzt im Krankenhaus und habe 3 kleine Kinder) gut installieren.
Ich werde von vielen angesprochen, wie fit ich jetzt aussehe.
Besonders gefällt mir, dass in relativ kurzen Einheiten alle Fitnessziele angegangen werden.” Julius O.
——————————————————————————————————
“Die geistige ‘Wachheit und Fitness’ sind deutlich verbessert. Das gesamte Programm ist grundsätzlich gut im Alltag umzusetzen. Die Ernährungspläne sind völlig problemlos und auch bei Partys und Restaurantbesuchen umsetzbar.
Durch die lange Programmdauer wird der Essensansatz so intensiv trainiert und ‘gewöhnt’, dass er auch nach dem Programm sicher größtenteils erhalten bleibt.
Gefällt mir, denn es setzt ein echtes Umdenken ein. Das bisherige Essverhalten wird dadurch deutlichst reflektiert (auch bei Sonderfällen wie Einladungen, Partys, Essen gehen etc.). Das ist, zumindest für mich, hoch effektiv.
Die Übungen waren sauber aufgebaut und die Demonstrationen über die Videos sehr gut, denn die Punkte für einen technisch sauberen Ablauf wurden ausführlich erklärt.
Ich habe 8 cm Bauchumfang und über 6 kg Fett verloren, Muskeln aufgebaut und meinen Ruhepuls um 15 Schläge pro Minute gesenkt.” Ralf G.
——————————————————————————————————
Am Ende des letzten Artikels kommen Sie zum Bestellvorgang (hier klicken).
Bevor sich viele wieder zum Beginn des neuen Jahres vornehmen, endlich mehr für die Fitness, Figur oder die Gesundheit zu machen, möchte ich vorab klären: In 8 bis 9 von 10 Fällen klappt das (wieder) nicht.
Glauben Sie denn wirklich, dass im neuen Jahr alles anders sein wird als in all den anderen Jahren zuvor?
Machen Sie sich nichts vor. Solange Sie nicht Ihre Einstellung, Ihr Denken und Ihren Lebensstil deutlich verändern und sich nicht täglich auf dieses eine Ziel fokussieren, können Sie keine nennenswerten Ergebnisse erwarten.
Die größten Fehler bei den guten Fitnessvorsätzen zum Jahreswechsel sind folgende:
- sich vorzunehmen, täglich Sport zu treiben – für die meisten utopisch
- ab sofort kein/e XY mehr zu essen oder zu trinken – so ein Unsinn, das halten Sie ohnehin nicht durch und nötig ist es auch nicht, um Ihre Fitnessziele zu erreichen
- zu glauben, dass alles perfekt laufen muss – wenn man mal zwei oder drei Trainingseinheit ausfallen lässt, bei der Ernährung sündigt oder das Kind krank wird, sollte man das zur Kenntnis nehmen und anschließend wieder nach Plan weitermachen. Es klappt nie so wie man es sich vorstellt.
- zu glauben, dass Joggen oder Laufen eine gute Methode sind um allgemein “fit” zu werden – das haben schon zu viele andere vor Ihnen vergeblich versucht
- zu glauben, dass ein normales “Gerätetraining” im Fitnessstudio mit anschließendem Cardioteil eine gute Zeitinvestition für das Erreichen der eigenen Fitnessziele darstellt – wenn das so wäre, würden Mitte bis Ende Februar nicht sämtliche Fitnessstudios wieder deutlich leerer werden (wie jedes Jahr)
- keine Strategien zu entwickeln, die nach den ruhigen Tagen greifen, wenn Sie wieder der Alltag überrollt und Sie zunehmend Ihr Ziel aus den Augen verlieren
- auf den 1. Januar zu warten, bis es losgeht – entweder Sie wollen oder nicht. Wenn Sie wirklich wollen, dann machen Sie noch heute den ersten Schritt und nicht erst morgen oder am 1. Januar. Das ist ein ganz klarer Test, wie ernst Ihnen die Sache ist.
Ich kann Ihnen eine Alternative anbieten, die besser funktioniert, weniger Zeitaufwand erfordert und auch zu Hause möglich ist:
Ein bisher unveröffentlichtes, 12-Wochen-Kettlebell-und-Bodyweight-Training-Videoprogramm.
Es ist die detaillierteste Kettlebellanleitung, die ich bisher erstellt habe und gleichzeitig mein strukturiertestes Kettlebell-Trainingsprogramm.
Da ich es bisher noch nicht geschafft habe, es online einzurichten, die Videos verbessert nachzudrehen und auch nicht vorhabe, dies alles zu tun, weil ich meinen Schwerpunkt auf die Eröffnung meiner Trainingshalle legen werde, kann ich es Ihnen bis zum 31.12.2011 in einer leicht reduzierten Form zu einem sensationellen Preis anbieten.
Dies sind die Inhalte des einmaligen “Weihnachtsangebots”:
- 12 Wochen Trainingsprogramm, bestehend aus 3 Trainingsplänen mit jeweils 2 verschiedenen Trainingseinheiten
- ein komplettes Ganzkörpertraining, das die Kraft, die Beweglichkeit und Stabilität, die Explosivität und Schnellkraft sowie die Ausdauer verbessert und einen hohen Kalorienverbrauch bewirkt
- jede Übung bietet 3-6 Schwierigkeitsstufen an und ist somit von absoluten Einsteigern durchführbar, kann aber auch “Freaks” fordern
- alle Trainingseinheiten sowohl in ausführlicher als auch in kurzer Schriftform
- über 2,5 Stunden an sehr detaillierten Videoanleitungen (zum Downloaden)
- Es wird viel Wert auf die korrekte Bewegungsausführung gelegt. Mögliche Fehlerquellen werden direkt angesprochen und korrigiert.
- ein kurzes Ernährungsprogramm samt täglicher Schnellcheckliste
- Trainings- und Ernährungstagebücher zur Dokumentation und Kontrolle der Fortschritte
- Unterlagen zur Zielsetzung, Fokussierung, Motivation und Erfolgskontrolle
- Bonus: mein E-Book “Profi-Regeneration – die besten Methoden”
- Zeitaufwand: 3 x 35-60 min pro Woche (wenn Sie sich die nicht freimachen können, meinen Sie es nicht ernst genug mit Ihren Zielen)
- Sie erlernen sämtliche Kettlebell-Grundübungen strukturiert aufeinander aufbauend und sehr detailliert.
- Zusätzlich erlernen Sie die wichtigsten Bodyweight Exercises in vielen Progressionsstufen.
Wenn Sie mit den 12 Wochen durch sind, könnten Sie problemlos nach einer ruhigeren Regenerationswoche direkt wieder von vorne mit einer höheren Fitnessstufe beginnen. So machen es bereits einige der bisherigen Testpersonen.
Die bisherigen Tester waren begeistert von der enormen Verbesserung der Kraft, der Stabilität, der Schnelligkeit, der Ausdauer und der Körperfettreduktion – trotz der kurzen Trainingszeiten.
Ein Tester hatte sich sogar “beschwert”, dass er das Ernährungsprogramm umstellen musste, damit er nicht mehr so rapide abnimmt – er verlor in Kombination mit dem Training jede Woche 2 kg…
Daraufhin ist er öfter indisch mit mehr Reis essen gegangen, um moderater abzunehmen zu können.
Andere bemerkten, wie sie in ihren Hauptsportarten schneller und explosiver wurden oder konnten mit Laufpartnern plötzlich locker mithalten, ohne je im Training gelaufen zu sein.
Ich biete dieses Paket als einmaliges Weihnachtsangebot für nur 57,00 Euro an. Ein Personal Trainer muss dafür nicht einmal eine Stunde arbeiten und sich anschließend durch diese Investition mindestens 12 Wochen lang keine Gedanken mehr über die Trainingsinhalte vieler Klienten machen. Feizeitsportler zahlen für die gleiche Zeitdauer häufig dreimal soviel im Fitnessstudio.
Dieses einmalige Sonderangebot ist nur gültig bis zum 31.12.2011.
Danach werde ich das Programm zu diesem Preis nicht mehr anbieten – wenn ich es überhaupt noch einmal anbieten werde, da ich wohl zu faul bin, mehrere Stunden an Videos erneut nachzudrehen, um die Qualität noch etwas zu verbessern. Dann bleibt es wahrscheinlich nur noch meinen Klienten vor Ort vorbehalten.
So können Sie das 12-Wochen-Kettlebell-und-Bodyweight-Training-Programm bestellen:
Da es nicht online eingerichtet wird, läuft alles ganz “old school”-mäßig per E-Mail ab – auch der Downloadzugang. Diese Riesenarbeit mache ich mir nur einmal – ein weiterer Grund, warum das Angebot zeitlich begrenzt ist.
1.) Überweisen Sie 57,00 Euro (inkl. 19 % MwSt.) per Paypal an info@healthconception.de oder auf folgendes Konto:
Health Conception GmbH
Commerzbank Köln
Konto: 233370600
BLZ: 37040044
Verwendungszweck: “KB- u. BWT-Programm”
IBAN: DE87370400440233370600
SWIFT/BIC: COBADEFF370
2.) Schreiben Sie eine E-Mail an info@healthconception.de mit dem Betreff “KB- u. BWT-Programm”
3.) Teilen Sie Ihren Namen und gegebenenfalls Ihre Rechnungsadresse mit, wenn Sie den Kauf steuerlich geltend machen können.
Wichtig: Teilen Sie unbedingt mit, auf welchen Namen das überweisende Konto angemeldet ist!
Sobald der Betrag überwiesen wurde, erhalten Sie den Downloadzugang.
P. S.: Das ist mein bisher bestes Kettlebell- und Bodyweight-Trainingsangebot nach Personal Training oder einem Kettlebellseminar und nur bis zum 31.12.2011 gültig.
Diese Woche gibt es eine Reihe von Kettlebellartikeln, die ich für das Portal www.trainingsworld.de erstellt habe.
Da können sich vor allem Neulinge auf diesem Gebiet einen kleinen Überblick zum Thema verschaffen.
1. Artikel: Die Kugel mit Griff: Was sind Kettlebells?
2. Artikel: Die Grundübung im Kettlebell Training: Der Kettlebell Swing
3. Artikel: Vorsicht! Rückenprobleme beim Kettlebell Swing sind Zeichen einer Fehlerhaften Ausführung
4. Artikel: Video: Kettlebell Push Press


























