Ein häufiger Fehler beim Krafttraining: falsche Interpretation von Wiederholungszahlen

Viele Fitnesssportler scheinen die wirkliche Bedeutung von Wiederholungszahlen im Trainingsplan nicht zu verstehen oder interpretieren diese falsch, was das Trainingsergebnis stark beeinträchtigen und zur Plateaubildung (Leistungsstagnation) führen kann.

Im Video gibt es Tipps, um dies zu vermeiden und bessere Trainingsergebnisse zu erzielen:

Viele weitere praktische Trainingstipps gibt`s auf meinem YouTube-Kanal.

 

Kommentare

Lieber Till! Ich bin seit Februar 2010 (Eintritt in den sog. Vorruhestand, war u.a. Sportlehrer)mit Kettlebell-Training, BWEs usw. dabei,ändere von Zeit zu Zeit Reihenfolge, Intensität usw. Ich sehe dich auch ständig auf der homepage. Da du ja alles selbst vormachst, würde ich gerne (für alle Leser natürlich auch)mal ein Programm von 1 Stunde (zu Hause/im Fitnessbereich eines Kreuzfahrtschiffes) vorgestellt bekommen, und zwar eine Art Kombi-Training: auf dem Rollentrainer/Spinning-Bike ca. 15 Minuten einrollen (Puls bis 80 % Herzfrequenz max.), dann Kettlebell/Hanteln, BWEs, wieder Rollentraining, jetzt aber eventuell Srints einlegen oder im schweren Gang im Stehen, bis es nicht mehr geht, dann wieder BWEs/Kettlebell usw. Danke für eine Antwort oder sogar eine kurze Demonstration. Bernhard Schimion

Lieber Bernhard, was soll das Training denn bewirken? Die vorgestellte Reihenfolge der Inhalte ergibt für mich wenig Sinn, u. a. auch das 15-minütige Einrollen vor den Kraftübungen. Vielleicht hilft dieser Beitrag weiter: https://goo.gl/HCzYra Ansonsten ist alles sehr ausführlich in meinem Buch "Kettlebell-Training für Fortgeschrittene" beschrieben, siehe hier: https://goo.gl/KOYpUd Viele Grüße, Till

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